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Die Geschichte des ersten Online-Spiels

erstes Online-Spiel: Wer war wirklich zuerst?

Letztes Update: 07. Januar 2026

Der Artikel zeigt, warum ein eindeutiges 'erstes Online-Spiel' schwer zu bestimmen ist. Er stellt Kandidaten wie PLATO‑Games, Maze War, Spasim und MUD vor, datiert sie und erklärt, wie diese Pioniere das moderne Multiplayer‑Gaming formten.

Was war das erste Online-Spiel?

Die Frage klingt leicht. Doch die Antwort ist schwer. Technik, Zeit und Zielgruppe spielen eine Rolle. Auch die Sicht der Geschichte zählt. Wer mit dem Netz groß wurde, hat eine andere Sicht als jemand aus dem Labor. So wird aus einer klaren Suche eine Reise durch viele Epochen. Am Ende steht ein Urteil. Doch bis dahin braucht es Kontext. Und ein Blick auf Quellen.

Es geht um mehr als Namen und Jahreszahlen. Es geht darum, was wir unter Online verstehen. Geht es um ein lokales Netzwerk? Um eine Leitung über Städte hinweg? Oder um das offene Internet? Zählen nur Heimnutzer? Oder auch Studierende an Terminals? Erst dann lässt sich sagen, welches Spiel als erstes Online-Spiel gelten kann. Denn jede Definition führt zu einem anderen Sieger.

Was gilt als erstes Online-Spiel?

Online meint: Menschen spielen miteinander über eine Leitung. Nicht am gleichen Gerät. Nicht am gleichen Bildschirm. Ein System verbindet sie. Ein Server oder ein gemeinsames Netz. Manche Quellen setzen noch mehr an. Sie fordern eine anhaltende Welt. Oder ein Bezahlmodell. Oder Massen an Spielenden. Andere bleiben streng technisch. Ein Spiel mit zwei Personen über ein Netz genügt. Je nachdem rückt ein anderes Werk in den Fokus als erstes Online-Spiel.

Darum werden mehrere Titel genannt. Einige stammen aus Laboren. Andere aus frühen Online-Diensten. Wieder andere aus dem offenen Netz. Dazu kommen Genre-Fragen. Ein Shooter ist anders als ein Rollenspiel. Ein Textspiel ist anders als ein Grafikspiel. Alle könnten als erstes Online-Spiel ihrer Art gelten. Genau hier liegt die Würze des Themas.

Vier Wege, “erster” zu sein

Technik: Von Terminal zu Netzwerk

Am Anfang standen Großrechner und Terminals. Viele Nutzer tippten an einem System. Dann kamen lokale Netze. Bald folgten Fernverbindungen. Später kam das Internet. Wer das Netz als Maßstab nimmt, wählt anders. Ein Titel im Labor kann früh sein. Doch war er nur in einem Gebäude. Ein anderer Titel lief über ein Weitverkehrsnetz. Der wirkte weiter. Daher kann der eine als erstes Online-Spiel gelten, der andere aber auch.

Spielidee: Mehrspieler und Welt

Manche sehen die Anzahl der Mitspielenden als Kern. Zwei Personen reichen ihnen. Andere fordern eine geteilte Welt. Diese Welt lebt, auch wenn eine Person offline ist. Das ist eine harte Hürde. Nur wenige frühe Werke schafften das. Wer diese Sicht teilt, wählt schnell ein MUD als erstes Online-Spiel. Wer aber nur das gemeinsame Spiel sieht, landet bei noch älteren Projekten.

Reichweite: Labor vs Zuhause

Viele frühe Netze waren akademisch. Sie standen nicht im Kinderzimmer. Der Zugang war knapp. Später erreichten Online-Dienste Privathaushalte. Dort änderte sich viel. Nun zahlte man pro Stunde. Jetzt gab es Hotline, Handbuch und Support. Wenn der Alltag zählt, dann rückt ein Dienst wie CompuServe in den Blick. Und mit ihm ein Titel, der für Geld zu Hause lief, als erstes Online-Spiel.

Geschäft: Kosten und Zugang

Manche fordern: Es muss kommerziell sein. Dann zählt das Abo. Oder die Gebühr pro Stunde. Andere sagen: Forschung ist auch echt. Ein Spiel ist ein Spiel. Diese Entscheidung prägt die Antwort. Das eine führt zu frühen Unis. Das andere zu großen Diensten. Und beides kann zu einem anderen erstes Online-Spiel führen.

PLATO: Die Schule des Netzens

In den frühen 1970er Jahren gab es PLATO. Das war ein vernetztes Lernsystem. Terminals waren verbunden. Viele saßen an einem System. Und sie wollten auch spielen. Aus dieser Lust entstand viel. Beispiele sind Empire (1973) oder Spasim (1974). Spasim bot 3D-Raumkampf. Spieler sahen sich im selben System. Das war vernetzt und live. Damit ist Spasim in mancher Liste als erstes Online-Spiel. Es lief aber in einem geschlossenen Umfeld. Es war stark akademisch. Doch technisch passt es.

Auch Moria und Oubliette waren wichtig. Sie bauten Rollen und Gruppen auf. Leute spielten zusammen in einer Welt. Es gab Chat und Tempo. All das sind Bausteine. Diese Werke zeigen: Online-Spielen war Frühwerk, nicht Nachschlag. Wer Technik als Maßstab nimmt, kann PLATO-Spiele als erstes Online-Spiel sehen.

Maze War: Action im Netz

Maze War kam etwa 1974. Es lief auf Imlac-Rechnern. Spieler jagten sich durch ein Labyrinth. Einfache Vektor-Grafik reichte. Es war schnell und direkt. Später lief es über ARPANET. Damit verband es Standorte. Aus Laboren wurde ein Verbund. Das war ein Meilenstein. Wer Fernnetz als Kriterium setzt, könnte Maze War als erstes Online-Spiel feiern. Es brachte Action, Gegner und Distanz zusammen.

Zudem prägte es Konzepte. Namen, Punkte, Blickwinkel, Avatare. Vieles davon sah man später wieder. Der Gedanke eines Match über Leitungen entstand hier. Das fühlt sich modern an. Und macht die Frage spannend: Wenn es so früh so modern war, ist es dann nicht ein starkes erstes Online-Spiel?

MUD1: Worte werden Welten

1978 entstand an der University of Essex MUD1. Es war ein Multi-User Dungeon. Alles lief in Text. Doch die Welt war lebendig. Viele Personen waren zur gleichen Zeit da. Sie sprachen, kämpften und lösten Rätsel. Die Welt lief auch ohne Sie weiter. Das Spiel war über ein Uni-Netz erreichbar. Später auch über Fernzugang. Damit war es offen für Fremde. Wer das Soziale, die Dauer und die Welt als Kriterium setzt, wählt MUD1 als erstes Online-Spiel.

MUD1 prägte Sprache und Design. Kommandos und Rollen wurden Norm. Aus MUDs wuchsen viele Genres. Es führte direkt zu Online-Rollenspielen, zu Gilden und zu Foren. Daher nennen viele Forschende MUD1 als erstes Online-Spiel im Sinn einer Online-Welt. Der Satz ist nicht gewagt. Er folgt aus klaren Eigenschaften.

Habitat: Das Netz bekommt ein Gesicht

1986 veröffentlichten Lucasfilm Games und Quantum Link Habitat. Es lief auf dem Commodore 64. Es nutzte einen Modem-Zugang. Avatare bewegten sich in einer Grafik-Welt. Man sprach, handelte und baute Kontakte auf. Viele nennen es die erste große Grafik-Community. Damit war Habitat ein Vorläufer von virtuellen Welten. Wer Grafik und Alltag als Maßstab nutzt, kann Habitat als erstes Online-Spiel seiner Art lesen.

Wichtig war auch die Nutzerzahl. Es gab viele Leute auf engem Raum. Es gab Regeln, Ökonomie und Rollen. All das formt Massenerlebnis. Doch das Wort MMO nutzte man damals noch nicht. Trotzdem wirkt Habitat modern. Und es liefert Argumente für ein breites erstes Online-Spiel im Grafik-Sinn.

Island of Kesmai: Start der Bezahlära

Ab 1985 lief Island of Kesmai auf CompuServe. Man zahlte pro Stunde. Es war ein Mehrspieler-Rollenspiel mit taktischen Kämpfen. Die Welt war groß und geteilt. Es war damit das erste kommerzielle Online-Spiel für den Massenmarkt. Dieser Punkt ist zentral. Denn nun war das Netz im Wohnzimmer. Und es kostete Geld, wie ein Abo.

Wer einen Marktmaßstab setzt, kommt schwer an Kesmai vorbei. Viele nennen es daher als erstes Online-Spiel in Sachen Kommerz. Es war ein Vorläufer von späteren MMORPGs. Es bot Gruppen, Fortschritt und Begegnungen. Dazu kam Service. Es gab Hilfe, Regeln und Pflege. Es war keine Uni-Spielerei mehr. Es war ein Produkt mit Nutzen und Preis.

Der Sprung ins Wohnzimmer

Mit der Kommerzialisierung des Netzes in den frühen 1990er Jahren änderte sich die Kultur. Online hielt Einzug in Privathaushalte. AOL, GEnie und The Sierra Network prägten den Alltag. Neverwinter Nights (1991) auf AOL brachte Grafik-RPGs in viele Zimmer. Air Warrior (1987) bot Luftkampf über GEnie. Diese Titel zeigen Breite. Sie schufen eine Basis für Genres und Communities.

Parallel wuchs das offene Netz. Netrek (ab 1989) gilt vielen als frühes Internet-Teamspiel. Später kamen Doom und Quake. Sie machten Direktverbindungen populär. Lobbys, Server-Browser und Mods wurden normal. Im Schatten dieser Welle stehen die Pioniere. Doch ohne sie gäbe es die Welle nicht. Wer die Welle misst, ordnet das erstes Online-Spiel anders ein. Wer den Ursprung misst, wählt früher an.

Methoden: So prüfen Sie “Erstheit”

Wie prüfen Sie historische Ansprüche? Erstens: Klären Sie die Definition. Geht es um Netzart, Zahl der Spieler, Persistenz oder Markt? Zweitens: Suchen Sie Primärquellen. Alte Handbücher, Archive, Magazin-Scans. Drittens: Prüfen Sie Daten. Was war verfügbar? Wo lief es? Wer konnte es nutzen? Viertens: Achten Sie auf den Kontext. Ein Uni-Spiel kann früher sein. Ein Dienst-Spiel kann breiter wirken. Beides ist wichtig.

Diese Arbeit klingt trocken. Doch sie macht die Szene reicher. Sie zeigt den Wert auch kleiner Schritte. Und sie macht fair. Denn viele Projekte waren Pionier. Manche waren nur Wochen früher. Andere waren nur in einem Labor. Alles zählt. So kann mehr als ein Spiel als erstes Online-Spiel gelten, je nach Blickwinkel.

Was war das erstes Online-Spiel in seinem Genre?

Die Antwort kann auch nach Genre gehen. Shootersicht? Maze War. 3D-Weltraum? Spasim. Text-Rollenspiel mit Welt? MUD1. Grafik-Welt für Konsumenten? Habitat. Kommerzielles Rollenspiel für viele? Island of Kesmai. Offenes Internet-Teamspiel? Netrek. Wer so vorgeht, verteilt das Label. Jedes Genre bekommt sein eigenes erstes Online-Spiel.

Das hat Charme. Denn Genres bauen auf anderen Ideen auf. Ein Shooter braucht Tempo und Lag-Handling. Ein MUD braucht Parser und Weltlogik. Eine Grafik-Welt braucht Interface und soziale Normen. Diese Punkte testen die Technik anders. Darum ist es sinnig, mehrere Sieger zu haben. Jeder ist erstes Online-Spiel in seinem Feld.

Quellenlage und Archivierung

Viele der frühen Systeme sind schwer zugänglich. Terminals sind selten. Server sind weg. Protokolle haben sich geändert. Daher stützen wir uns auf Berichte. Auch Fotos und Emulatoren helfen. Archive von Universitäten sind Gold wert. Ebenso Sammlungen von frühen Online-Diensten. Je besser die Archivierung, desto sicherer das Urteil.

Auch die Sprache ändert die Sicht. Früher sagte kaum jemand MMO. Heute tun das viele. Früher war “online” ein weiter Begriff. Heute ist er enger. Diese Wandlung kann die Einordnung verschieben. Daher lohnt eine klare Wortwahl. Und eine Nennung der Kriterien im Text. So wird transparent, warum ein Werk als erstes Online-Spiel genannt wird.

Vergleich in klaren Kriterien

Wenn Sie selbst vergleichen wollen, helfen fünf Fragen. Lief das Spiel über ein lokales oder weites Netz? Konnten Fremde beitreten? Bestand die Welt weiter, wenn eine Person offline war? Gab es einen Preis pro Nutzung oder Abo? War das Spiel zu Hause verfügbar? Wenn Sie diese Fragen beantworten, kristallisiert sich ein Bild. Und ein Kandidat für Ihr persönliches erstes Online-Spiel tritt hervor.

Diese Methode ist flexibel. Sie passt für Forschung und Alltag. Und sie vermeidet Streit um Worte. Gerade bei frühen Jahren zählt das. Denn damals gab es Mischformen. Ein Uni-Spiel lief über eine Leitung. Und doch war es nicht allgemein verfügbar. Ein Dienstspiel war verbreitet. Aber es nutzte proprietäre Netze. Das spiegelt die Vielfalt.

Also: Welcher Kandidat war wirklich erstes Online-Spiel?

Es gibt keine einzige, unumstrittene Antwort. Doch es gibt gute, begründete Antworten. Wenn Sie Technik und Distanz betonen, ist Maze War ein starker Kandidat als erstes Online-Spiel. Wenn Sie 3D im Netz wollen, wirkt Spasim robust. Wenn Sie eine anhaltende Online-Welt suchen, ist MUD1 ein plausibles erstes Online-Spiel. Wenn Sie Grafik und Konsum zuhause fordern, greift Habitat.

Wenn Sie aber ausdrücklich das kommerzielle Umfeld meinen, kommt Island of Kesmai in den Fokus. Es lief ab 1985 auf CompuServe. Es war für zahlende Kundinnen und Kunden gedacht. Es war ein Produkt, nicht nur ein Projekt. Mit diesem Blick ist Island of Kesmai ein sehr gutes erstes Online-Spiel. Diese Aussage hat breite Unterstützung in der Fachwelt.

Warum die 1980er den Bann brachen

Die 1970er waren eine Werkstatt. Technik war rar und teuer. Zugang war beschränkt. Die 1980er führten Dienste ein. Modems wurden billiger. Anbieter wie CompuServe legten Plattformen an. Spiele wurden Angebote mit Service. Diese Mischung öffnete Türen. Sie ermöglichte geregelte Betriebskosten und Support. Und sie schuf Normen, die bis heute gelten.

Darum ist die Mitte der 1980er so wichtig. Sie verbindet Forschung und Markt. Genau dort liegt Island of Kesmai. Aus Sicht der Alltagskultur ist das bemerkenswert. Es brachte die Erfahrung vielen Menschen näher. Es machte aus einem Experiment ein Hobby. Dieser Schritt ist zentral, wenn Sie ein praktisches erstes Online-Spiel benennen wollen.

Lehren für die Gegenwart

Die Debatte zeigt: Definitionen steuern Geschichte. Auch bei heutigen Trends lohnt das. Wenn Sie Cloud-Gaming vergleichen, fragen Sie ebenfalls nach Kriterien. Geht es um Latenz, Verfügbarkeit oder Preis? Wer vergleicht, braucht Maßstäbe. Das gilt seit den 1970ern. Es gilt für heute. Und es gilt für die Suche nach einem erstes Online-Spiel.

Ein zweiter Punkt betrifft soziale Technik. Spiele sind Begegnungen. Die frühe Szene wusste das. Sie baute Chat, Gruppen und Regeln ein. Moderne Titel tun das auch. Gutes Matchmaking und Moderation sind kein Luxus. Sie sind Kern. Dieser Faden führt von MUD1 und Habitat zu heutigen Plattformen. Darin liegt die bleibende Linie.

Fazit: Eine Krone, viele Köpfe

Am Ende geht es um Perspektive. Jede Perspektive führt zu einem anderen Sieger. Wer Vernetzung und Distanz will, wählt Maze War. Wer 3D im Netz sehen will, wählt Spasim. Wer eine dauerhafte Welt sucht, wählt MUD1. Wer Grafik und Konsum daheim fordert, wählt Habitat. Wer Kommerz und Reichweite meint, wählt Island of Kesmai als erstes Online-Spiel.

Diese Vielfalt ist kein Mangel. Sie ist ein Reichtum. Sie zeigt, wie viele Wurzeln die heutige Online-Kultur hat. Aus Laboren wurden Wohnzimmer. Aus Experimenten wurden Märkte. Aus Text wurde Grafik. Aus kleinen Gruppen wurden Massen. In dieser Bewegung ist die Frage nach dem erstes Online-Spiel mehr als ein Quiz. Sie ist ein Blick auf die DNA des Mediums.

Wenn Sie nur einen Titel nennen sollen, hilft der Kontext der Frage. Geht es um Kommerz und Alltag, dann Island of Kesmai. Geht es um persistente Welten, dann MUD1. Geht es um vernetzte Action über Distanz, dann Maze War. So bleiben Sie klar. Und Sie würdigen die Pioniere. Genau das braucht dieses Thema.

Vielleicht ist das die schönste Antwort: Es gab mehrere erste Male. Jedes davon war mutig. Jedes davon brach eine Grenze. Und jedes davon leuchtet bis heute. So wird aus einer alten Frage ein lebendiges Thema. Wer es durchdenkt, versteht die Gegenwart besser. Und spielt mit neuen Augen. Das ist der beste Grund, weiter über das erstes Online-Spiel zu sprechen.

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